Unsere Sammlungen

Bestände

Als moderne Informationseinrichtung orientiert sich unser Sammlungsprofil nicht nur an historischer Heimatliteratur, sondern ebenso an aktuellen Publikationen und Medien, die das Oldenburger Münsterland und seine angrenzenden Regionen betreffen sowie Themen behandeln, die für die Region von besonderer Bedeutung sind, z.B.:

  • Wissenschaftliche Monografien, Sammelbände und Zeitschriften
  • Zeitungen, insbesondere die Oldenburgische Volkszeitung (seit 1834) und die Münsterländische Tageszeitung
  • Familienkundliche Literatur, Nachlässe und Archivalien
  • Vereins-, Orts- und diverse weitere Chroniken
  • Historische Schulbücher und niederdeutsche Literatur
  • Karten und Planzeichnungen sowie vielfältiges Fotomaterial
  • Forschungsmaterial zu diversen regionalen Themen
  • Und vieles andere mehr…

Forschungsmaterial
Neben unseren Beständen gibt es in der Heimatbibliothek noch einiges mehr zu entdecken, z. B.

  • Zeitungsartikelsammlungen zu verschiedenen Themen, z. B. regionale Traditionen, Plattdeutsch und Schulen
  • Postkartensammlung aus dem Ersten Weltkrieg
  • Handschriften und Urkunden aus verschiedenen Jahrhunderten
  • Fortschreibungskataster und Brandkassenregister
  • ein handschriftliches Tagebuch aus dem Ersten Weltkrieg
  • gesammelte Unterlagen zu verschiedenen Höfen und Familien
  • u.v.m.

Fotosammlung

Stöbern Sie in dem mehr als 30.000 Bilder umfassenden Fotoarchiv der Bibliothek! Diese sind nach Orten und Themen sortiert. Einzelne Bilder können gegen eine geringe Gebühr erworben werden.

Schauen Sie auch in das Archiv des ehemaligen OV Fotografen Heinz Zurborg. 
Was Heinz Zurborg (1930−2011) im Laufe seiner über 40 Jahre währenden Tätigkeit als Bildreporter für die Oldenburgische Volkszeitung auf Zelluloid bannte, wurde durch die Initiative der Stadt Vechta und des Heimatbundes für das Oldenburger Münsterland in ein digitales Fotoarchiv umgewandelt. Das Archiv umfasst auf rund 350.000 schwarz-weiß-Negativen Zurborgs Aufnahmen aus der Zeit von 1952 bis 1995 und dokumentiert so auf einzigartige Weise die Geschichte des Oldenburger Münsterlandes in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.